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Entwurf und Implementierung einer Füllstandsregelung an der verfahrenstechnischen Anlage VERA Kai Schenk
Entwurf und Implementierung einer Temperaturregelung an der verfahrenstechnischen Anlage VERA Kai Schenk

Entwurf und Implementierung einer Füllstandsregelung an der verfahrenstechnischen Anlage VERA


VERA ist eine verfahrenstechnische Anlage im Technikumsmaßstab zur experimentellen Erprobung automatisierungstechnischer Methoden unter industrienahen Bedingungen. Die Anlage besteht unter anderem aus drei Reaktoren, vier Vorlagebehältern und einem Wärmetauscher. Diese Apparate können in vielfältigen Varianten miteinander verschaltet werden. Anlagen dieses Typs werden industriell in der Produkt-, Verfahrens- und Prozessentwicklung eingesetzt.

Das Prozessleitsystem umfasst zwei Bedienrechner zur Visualisierung, eine speicherprogrammierbare Steuerung für die Realisierung von Ablaufsteuerungen und die Sicherheitsüberwachung sowie ein Feldbussystem zur Ankopplung an die Anlage. Eine Schnittstelle zum Programmsystem MATLAB macht es möglich, die zu testenden Algorithmen in einer sehr hohen Programmiersprache prototypisch zu realisieren.

Aufgabenstellung

Im Rahmen dieses Praxisprojektes soll für einen Teilprozess der verfahrenstechnischen Anlage eine Füllstandsregelung realisiert werden. Mit Hilfe experimenteller Entwurfsverfahren soll ein Regler entworfen und in MATLAB/Simulink implementiert werden. Das Verhalten der Füllstandsregelung soll weiterhin durch geeignete Experimente analysiert werden. Die Ergebnisse sind abschließend zu dokumentieren und zu präsentieren.

Voraussetzungen

Das Projekt ist von 2- 3 Studierenden als Gruppe arbeitsteilig in 6 Wochen (Vollzeit) oder in bis zu 12 Wochen (Teilzeit) zu absolvieren. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse in MATLAB/Simulink sowie ein sehr gutes systemtheoretisches Verständnis (Vorlesung Automatisierungstechnik).

Mehr Informationen:

Kontakt:   Kai Schenk

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Entwurf und Implementierung einer Temperaturregelung an der verfahrenstechnischen Anlage VERA


VERA ist eine verfahrenstechnische Anlage im Technikumsmaßstab zur experimentellen Erprobung automatisierungstechnischer Methoden unter industrienahen Bedingungen. Die Anlage besteht unter anderem aus drei Reaktoren, vier Vorlagebehältern und einem Wärmetauscher. Diese Apparate können in vielfältigen Varianten miteinander verschaltet werden. Anlagen dieses Typs werden industriell in der Produkt-, Verfahrens- und Prozessentwicklung eingesetzt.

Das Prozessleitsystem umfasst zwei Bedienrechner zur Visualisierung, eine speicherprogrammierbare Steuerung für die Realisierung von Ablaufsteuerungen und die Sicherheitsüberwachung sowie ein Feldbussystem zur Ankopplung an die Anlage. Eine Schnittstelle zum Programmsystem MATLAB macht es möglich, die zu testenden Algorithmen in einer sehr hohen Programmiersprache prototypisch zu realisieren.

Aufgabenstellung

Im Rahmen dieses Praxisprojektes soll für einen Teilprozess der verfahrenstechnischen Anlage eine Temperaturregelung realisiert werden. Mit Hilfe experimenteller Entwurfsverfahren soll ein Regler entworfen und in MATLAB/Simulink implementiert werden. Das Verhalten der Füllstandsregelung soll weiterhin durch geeignete Experimente analysiert werden. Die Ergebnisse sind abschließend zu dokumentieren und zu präsentieren.

Voraussetzungen

Das Projekt ist von 2- 3 Studierenden als Gruppe arbeitsteilig in 6 Wochen (Vollzeit) oder in bis zu 12 Wochen (Teilzeit) zu absolvieren. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse in MATLAB/Simulink sowie ein sehr gutes systemtheoretisches Verständnis (Vorlesung Automatisierungstechnik).

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Kontakt:   Kai Schenk

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